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Monkey Island sollte wirklich jeder kennen, der sich irgendwann mal mit Spielen beschäftigt hat. Es ist der Klassiker schlechthin, jetzt in voller Pracht für den Mac neu aufgelegt.

QuickPick

hingegen greift dem im Sommer erscheinenden Mac OS X 10.7 „Lion“ etwas vor und bietet jetzt schon optisch schön gemachte LaunchPad-Funktionalität.

Für Monkey Island muss man einen Newsletter bestellen (den man aber auch schnell wieder abbestellen kann), für QuickPick muss man einen vorgegebenen Satz twittern. Tut auch nicht wirklich weh. Und auch Tweets kann man löschen. Also nix wie ran!

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TrashMe, die neue Version

Vom Entwickler des kostenlosen Tools TunesArt (hier im Blog) kommt das kostenloses Deinstaller-Tool names TrashMe, wie hier schon vorgestellt. Normalerweise wäre mir das keinen neuen Blog-Eintrag wert, denn Uninstaller gibt es auch beim Mac wie Sand am Meer. Und doch gibt es kleine, aber gewichtige Unterschiede. 

AppDelete habe ich ja auch schon hier getestet und war begeistert. Aber AppDelete ist kostenpflichtig. Und TrashMe, das seine Sache mittlerweile mindestens genauso gut macht, nicht. Großer Vorteil. Seit meinem letzten Drüberschauen über die Software wurden einige sehr praktische Dinge nachgerüstet und das User Interface entscheidend verbessert.

Sieht sehr schick und Mac-like aus und bietet nun auch eine Daemon-Funktion um Programme zu löschen, ohne dass die Haupt-App laufen muss. Auch nach verwaisten Dateien kann gesucht werden. Dem Finder kann ein Kontextmenü-Eintrag hinzugefügt werden. Was mir auch sehr gefallen hat, ist, dass TrashMe sogar nach GrowlTickets sucht, die ich sonst vorher händisch in die Tonne befördern musste.

Alles in allem war ich so beeindruckt, dass ich TrashMe zu meinem neuen Standard-Deinstaller gemacht habe. Eine Archivierungs-Funktion, wie sie AppDelete besitzt, wäre noch schön. Ich kann mir gut vorstellen, dass das noch in der Pipeline ist.

Daumen hoch für diese App und den talentierten französischen Entwickler!

Blast

Interessantes neues Tool: Blast. Die Software verspricht Produktivitätssteigerung, indem sie sich in die Menüleiste einklinkt und die zuletzt benutzten Dateien und Ordner in einer dunkel-transparenten Liste anzeigt:

Ausnahmen können bestimmt werden, um die Liste überschaubar zu halten. Entlang der linken Seite der Leiste läuft noch eine Finder-ähnliche Schnell-Zugrifssleiste, in die man oft benötigte Objekte legen kann.

Schön gemacht. Mal sehen, ob es sich im Alltag auch praktisch bewähren wird.

Witzig übrigens finde ich das Icon:

Da sag ich nur: KAWUMM!! 🙂

Mein Butler oder: Die Wiederentdeckung des Praktischen

Butler Meinen Butler hatte ich schon vor geraumer Zeit mal installiert und benutzt. Schon damals war ich sehr angetan. Dann kam Leopard, und irgendwie verloren uns wir beide aus den Augen. Gestern habe ich ihn wiederentdeckt, meinen Butler. Die Donationware der deutschen Software-Schmiede um Peter Maurer „Many Tricks“ hat derart viele praktische Funktionen, dass es blanker Unsinn wäre, hier mit dem aufzählen anzufangen. Lieber den Link oben anklicken und selbst überzeugen. Hat man den Butler nämlich installiert, kann man gleich anfangen, zwei bis drei andere Shareware-Programme, die ähnliche Funktionen übernehmen, zu deinstallieren. Denn an Eleganz ist der Butler auch kaum zu übertreffen. Ich benutze ihn zurzeit als Multi-Clipboard-Verwalter, als iTunes-Steuerung und als Programm-Launcher ähnlich wie LaunchBar (Version 5 ist im Moment Beta) oder QuickSilver (ebenfalls Freeware). Definitiv megacoole Software, prima umgesetzt.