Coole Sache

Falls es sich noch nicht herumgesprochen hat: Apple’s neue Errungenschaft in 10.5 Leopard ist ja bekanntlich das Backup-System Time Machine.

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Und ich muss zugeben: Es gibt auch allen Grund, darauf stolz zu sein. Denn in den allermeisten Fällen läuft das Backup völlig problemlos. Set it and forget it. Und man kann sich immer sicher sein, auf Daten des Vortages zurückgreifen zu können, die aus unerfindlichen Gründen bereits im Papierkorb gelandet sind. Eine externe Festplatte ist natürlich Voraussetzung (egal ob USB, Firewire oder neuerdings auch Netzwerk-Disk).

Ab und zu allerdings kommt auch Time Machine ins Schleudern. So einmal bei mir passiert, als auch Spotlight beim Indizieren über eine korrupte Datei gestolpert ist. Zeitgleich setzte das Time-Machine-Backup mit einem unbekannten Fehler aus, bzw. stoppte nicht mehr, und wuchs ins Unendliche. Nachdem jedoch die Datei gefunden und eliminiert war, wurde der Index in Spotlight neu erzeugt, und auch das Time-Machine-Backup war geheilt. Die beiden Technologien hängen offensichtlich sehr stark miteinander zusammen.

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