Ein letzter Eintrag vor Ende des Jahres


Einige Zeit ist vergangen. Mittlerweile habe ich das Buch Harry Potter and the Half-Blood Prince längst zuende gelesen. Ich muss sagen, dass ich begeistert war. Ein klein wenig viel pubertär, doch spannend bis ganz zum unerwarteten, jedoch logischen Ende. Es folgt ja nur noch ein Band (der noch keinen Titel hat), welcher nun wohl den Endkampf zwischen dem 17-jährigen Harry und seinem Erzfeind, dessen Namen man nicht nennen darf, schildern wird. Ich bin weiter gespannt. Mal sehen, ob ich das Ganze mir auch mal auf Deutsch zu Gemüte führen werde…


Der Film Harry Potter und der Feuerkelch war auch grandios. Ich war hingerissen als HP-Fan. Nun kommt die Serie in Fahrt. Der Humor bleibt aber trotz der dramatischen Handlung nicht auf der Strecke. Wirklich sehr gut gemacht, auch tricktechnisch eindrucksvoll. Meine wärmste Empfehlung an alle Fans. Alle anderen sollten sich den Film wohl eher nicht ansehen, da er fliegend in die Handlung startet und einiges an HP-Grundwissen voraussetzt. Ausserdem ist die Länge von 157 Minuten schon recht heftig. Im Vergleich zum Buch wurde behutsam, aber sinnvoll gekürzt. Ich werde bei Erscheinen der DVD den Film in der DVD-Sektion besprechen.


Last but not least gibt es bereits seit einiger Zeit das neue Depeche Mode-Album Playing The Angel. Auch dieses hat mich nicht enttäuscht. Es ist sehr düster geraten, hat aber deutlich mehr Power als das Vorgänger-Album Exciter. Nach der Single Precious ist nun bereits auch die zweite Single A Pain That I’m Used To mit starken Remixes und einer Super-B-Seite (Newborn) ausgekoppelt worden. Umgehauen allerdings hat mich der letzte Track des Albums, The Darkest Star. Einer der besten DM-Songs, die ich je gehört habe. Düster, verstörend und eigenartig drängt sich dieser Song ins Unterbewusstsein – und beschließt dann das Album. Das ist Depeche Mode in Höchstform. Gratulation zu einem tollen neuen Longplayer! Die Drei können es noch immer sehr gut. Und diesmal hat Sänger Dave Gahan auch drei Songs beigesteuert: Beileibe nicht die schlechtesten des Albums – wenn es denn solche überhaupt gibt.

Soviel für heute. Allen Lesern einen guten Rutsch in 2006 und ein gutes neues Jahr! Bis bald.

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