Mein Butler oder: Die Wiederentdeckung des Praktischen

Butler Meinen Butler hatte ich schon vor geraumer Zeit mal installiert und benutzt. Schon damals war ich sehr angetan. Dann kam Leopard, und irgendwie verloren uns wir beide aus den Augen. Gestern habe ich ihn wiederentdeckt, meinen Butler. Die Donationware der deutschen Software-Schmiede um Peter Maurer „Many Tricks“ hat derart viele praktische Funktionen, dass es blanker Unsinn wäre, hier mit dem aufzählen anzufangen. Lieber den Link oben anklicken und selbst überzeugen. Hat man den Butler nämlich installiert, kann man gleich anfangen, zwei bis drei andere Shareware-Programme, die ähnliche Funktionen übernehmen, zu deinstallieren. Denn an Eleganz ist der Butler auch kaum zu übertreffen. Ich benutze ihn zurzeit als Multi-Clipboard-Verwalter, als iTunes-Steuerung und als Programm-Launcher ähnlich wie LaunchBar (Version 5 ist im Moment Beta) oder QuickSilver (ebenfalls Freeware). Definitiv megacoole Software, prima umgesetzt.

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Suitcase Fusion 2 kommt

scf2logo.pngUnd zwar im Herbst 2008. Gerade eben habe ich diesen Spoof-Trailer hier gesehen. Ist wirklich nett gemacht. Bringt ein bisschen „Fun“ ins Font Management. Wenn’s denn auch so funktioniert wie angepriesen, bin ich schon neugierig geworden. Das einzig Dumme daran: Quark 8 User müssen wohl auf den Zeitpunkt des Releases warten, bis sie Font Auto Activation bekommen. Na ja, wenn das App gut ist…

Update: Die Veröffentlichung ist bereits erfolgt. Nähere Infos gibt es hier, der Download via Macupdate ist hier zu finden.

Gmail Client oder Google Reader selbst gebastelt

Hört sich kompliziert an. Ist es aber nicht. Dank Fluid. Diese geniale Freeware macht nichts anderes, als Stand-alone-Webkit-Applikationen von URLs zu erzeugen. So kann z.B. ein Gmail Client Marke Eigenbau aussehen:

So also mal flugs die URL von Gmail oder Google Reader eingegeben, das Programm erzeugen und voilà: Fertig ist die eigene Client-Software. Genial. Mit einem richtig schönen schmucken Icon ist das ganze noch besser. Die Icons sollten als .ICNS-Ressource vorliegen. Dann einfach appl.icns benennen und in den Resources Ordner des Programm-Packages hineinlegen (die alte Datei dort überschreiben). Einfach cool.