Apple Safari oder Google Chrome?

Ich ertappe mich ständig dabei, zwischen Apple Safari und Google Chrome hin und her zu wechseln. Safari ist schnell und stabil. Aber Chrome (das eigentlich genauso schnell ist) bietet durch seine eingebaute Plug-in-Architektur eine Erweiterbarkeit, die sonst nur Firefox bietet. Und doch komme ich immer wieder zu Safari zurück. Typischer Apple-Jünger? Oder was. Keine Ahnung, ich weiß es nicht.

Wie geht es euch? Habt ihr Chrome schon probiert? Oder reicht euch Safari wirklich aus? Oder seid ihr auch ein Springer wie ich?

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Die Zeit der riesigen Updates

Okay, es ist soweit: Apple stellt das neue Leopard-Update auf System-Version 10.5.3 bereit. Hier gibt es nähere Informationen dazu. Das Fenster der Softwareaktualisierung sieht so aus:

Ein wenig wundere ich mich aber schon. 420 MB für das Delta-Update…? Das ist ja irre! Wie weit geht das denn noch? Arme User, die noch eine Dial-Up-Verbindung und ein ISDN-Modem nutzen. Da dauert der Download ja Tage lang… Offenbar ist es bereits gängiger Standard eine breitbandige Flat-DSL-Standleitung zu Hause zu haben, denn anders lassen sich Updates dieser Größenordnung nicht nutzen.

Die Liste der Änderungen und Verbesserungen liest sich hinsichtlich dieser Dateigröße dann aber eher kurz. Nun, installieren werde ich das Update auf alle Fälle, schon allein, um meinem Ruf als „Early Adopter“ gerecht zu werde. 😉 Ich erwarte allerdings keine größeren Ausfälle.

Gmail Client oder Google Reader selbst gebastelt

Hört sich kompliziert an. Ist es aber nicht. Dank Fluid. Diese geniale Freeware macht nichts anderes, als Stand-alone-Webkit-Applikationen von URLs zu erzeugen. So kann z.B. ein Gmail Client Marke Eigenbau aussehen:

So also mal flugs die URL von Gmail oder Google Reader eingegeben, das Programm erzeugen und voilà: Fertig ist die eigene Client-Software. Genial. Mit einem richtig schönen schmucken Icon ist das ganze noch besser. Die Icons sollten als .ICNS-Ressource vorliegen. Dann einfach appl.icns benennen und in den Resources Ordner des Programm-Packages hineinlegen (die alte Datei dort überschreiben). Einfach cool.

Coole Sache

Falls es sich noch nicht herumgesprochen hat: Apple’s neue Errungenschaft in 10.5 Leopard ist ja bekanntlich das Backup-System Time Machine.

Bild 1.png

Und ich muss zugeben: Es gibt auch allen Grund, darauf stolz zu sein. Denn in den allermeisten Fällen läuft das Backup völlig problemlos. Set it and forget it. Und man kann sich immer sicher sein, auf Daten des Vortages zurückgreifen zu können, die aus unerfindlichen Gründen bereits im Papierkorb gelandet sind. Eine externe Festplatte ist natürlich Voraussetzung (egal ob USB, Firewire oder neuerdings auch Netzwerk-Disk).

Ab und zu allerdings kommt auch Time Machine ins Schleudern. So einmal bei mir passiert, als auch Spotlight beim Indizieren über eine korrupte Datei gestolpert ist. Zeitgleich setzte das Time-Machine-Backup mit einem unbekannten Fehler aus, bzw. stoppte nicht mehr, und wuchs ins Unendliche. Nachdem jedoch die Datei gefunden und eliminiert war, wurde der Index in Spotlight neu erzeugt, und auch das Time-Machine-Backup war geheilt. Die beiden Technologien hängen offensichtlich sehr stark miteinander zusammen.

Apple Mighty Mouse


Nicht zu fassen, aber wahr: Apple hat endlich eine Maus mit Scrollrad und mehreren Buttons veröffentlicht. Das edle Teil heißt Mighty Mouse (typisch Apple!) und vereint Apple’s berühmte simple Bedienung mit dem Zusatznutzen von mehreren (frei belegbaren) Tasten. Ein Luxus, den PC-Nutzer schon lange frei Haus mit ihrem Aldi-Rechner haben durften. Nun sind wir Mac-User an der Reihe.

Allerdings ist der Spaß (auch Apple-typisch) nicht ganz billig: 55 Euro sind für eine Maus nicht gerade wenig, wenn man bedenkt, dass man eine durchaus gebrauchswürdige optische Maus bei Media-Markt für 4,99 Euro bekommt…

Hier geht’s zu Apple’s Mighty Mouse Website.