Chromium bekommt neues Icon

Google gleicht die Produktreihe an. Der OpenSource Browser Chromium hat ein neues Icon spendiert bekommen, das sich besser in die bestehende Google-Produktreihe einfügen soll:

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Ich weiß nicht so recht, ob mir das besser gefallen soll… Das alte Icon könnt ihr hier nochmal ansehen.
Und jetzt bin ich gespannt, wann es Google Chrome selbst erwischen wird, und wie das dann aussieht.
Auch neu in den aktuellen Dev-Builds: Beim kurzen Druck auf Apfel-Q für Beenden wird neuerdings Folgendes eingeblendet:
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Erst ein etwas längerer Druck auf die Tastenkombi beendet Chrome dann wirklich. Schutz vor versehentlichem Beenden? Nun ja. Wer’s braucht. Eine Möglichkeit, das abzustellen habe ich bislang noch nicht gefunden.
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PDFs inline darstellen mit Google Chrome

Nun habe ich durch Zufall eine Möglichkeit entdeckt, dieses versteckte Feature bei Chrome zu aktivieren. Allerdings braucht man dazu eine aktuelle Developer-Version von Chrome, dessen Versionsnummer sich bereits bei 6.x befindet. Man kann sie hier gratis herunterladen.
Dann Chrome starten und in die Browser-Adressleiste folgendes eingeben:
Auf diesem Screen nun den Chrome PDF Viewer aktivieren oder deaktivieren. Andere Plug-ins können ebenfalls hier behandelt werden: 
Ab jetzt werden PDFs inline wie in Safari dargestellt. Leider ist der Chrome PDF Viewer noch nicht so ausgereift wie Safari’s pdfkit, aber es ist ein vielversprechender Anfang, und Chrome wird ja stetig weiterentwickelt.

Suitcase Fusion 3: Neu, aber trotzdem nur 32 Bit

Entwicklungen im Font-Management auf dem Mac verfolge ich ja immer mit Interesse. Nachdem FontAgent Pro 4 von Insidersoftware zuerst seine Plug-ins für Adobe CS5 aktualisiert hatte, folgte einige Wochen später Linotype’s FontExplorer X in Versionsnummer 2.5.1, und jetzt schließlich legt uns Extensis mit Suitcase Fusion 3 eine ganz neue Version seines Klassikers vor, die nun auch kompatibel ist, und noch dazu schneller arbeiten soll.

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Das allerdings muss ich erst an der deutschen Demo-Version, die hier zum Download bereit liegt, testen (Mac und Windows). Eins aber habe ich schon mitbekommen, und das hat mich ziemlich enttäuscht: Die Font-Vault PreferencePane für die Systemeinstellungen muss nach wie vor im 32 Bit Modus gestartet werden.
Also wirklich, das ist aber schwach. Wenn schon eine neue Version erscheint, sollte Extensis hier schon nachbessern!

Einer weniger

Traurige Nachricht: Entwickler Mike Rundle hat bekannt gegeben, dass sein meiner Meinung nach vielversprechendes Projekt Beak tot ist. Beak war ein sehr hübsch anzusehender Twitter Client mit großem Potenzial. Aber Mike meint, seine Fähigkeiten würden nicht ausreichen, den Client weiterzuentwickeln und konkurrenzfähig zu halten, vor allem, wenn der kommende Mac-Twitter-Client kostenlos werden soll. Und er sei auch nur Grafiker, nicht Entwickler. Leider soll Beak auch nicht zu Open Source gemacht werden. Er verschwindet einfach nur von der Bildfläche. Schade.