Kapitulation vor den Versandhäusern

Mit Versandhäusern der größeren Kategorie konnte ich bislang keine besonders guten Erfahrungen sammeln. Vor einigen Jahren probierte ich als erstes dasjenige mit dem großen „Q“ aus. Telefonisch klappte das schon, aber das kostet ja. Die Bestellung kam an. Per Internet kostete es mehrere nervenaufreibende Versuche, bis ich die Ware bekam.
Ungleich schwieriger dann mein Versuch beim Versandhaus mit dem großen „N“. Hier gab es keine Bestellung per Internet, die ich nicht auf irgendeine Art und Weise nachverfolgen und/oder korrigieren musste, weil deren Service damit nicht klar kam. Also gut, abgehakt.
Es gibt ja noch das dritte große Haus dem „O“ vorne drauf. Das schoss den Vogel vollends ab. Um sicher zu gehen, bestellte ich ein Möbelstück per Postkarte. Nach einigen Wochen musste ich am (kostenpflichtigen) Servicetelefon erfahren, dass nie eine Postkarte angekommen war. Na gut, kann passieren. So gab ich der freundlichen Dame am Telefon meine Daten. In drei Wochen dann sollte es soweit sein. War es aber nicht. Ich rief wieder an. Eine andere Dame am Telefon sagte mir nun allen Ernstes, ich sei noch gar nicht als Kunde registriert und wollte nochmal von vorne anfangen. Ich war fassungslos.

Leute, ich will unbedingt mein Geld bei euch loswerden, und ihr wollt es einfach nicht haben! Nun muss ich leider auch auf mein Möbel verzichten, denn das alles mache ich nicht nochmal mit.

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